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Studer D21m

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Studer D21m

Digitales I/O System mit Steckplätzen für 12 Interface-Karten

Bis zu 48 Mic-Eingänge in einem 3 HE Gehäuse.

Stagebox mit 2. LWL-Ausgang als Split- oder Redundanz-Leitung.

IF-Karten für alle gängigen Audio-Formate.

Abtastraten bis 96 kHz.

Digitales I/O System für Abtastraten von 96, 48 und 44.1 kHz für bis zu 768 Kanäle pro Frame (3 HE, 19"). Die Einschübe sind im laufenden Betrieb austauschbar und bieten Interfaces zu MIC, Analog-Line, AES/EBU, Dolby E, SDI, ADAT, TDIF, CobraNet, Aviom A-Net und MADI sowie redundante Netzspeisung. Neu im Programm sind die Karten HD Mic und 3G SDI . Ausserdem steht für das STUDER D21m I/O-System, das bei allen Mischpulten der Vista Serie (Vista 5, Vista 5 SR, Vista 6, Vista 7, Vista 8 und Vista 9) sowie bei den OnAir2500-, OnAir3000 und Router-Systemen eingesetzt wird, ein Interface für Digigram's Netzwerktechnologie EtherSound zur Verfügung. Damit können alle o.g. STUDER Systeme in ein EtherSound Netzwerk eingebunden werden und über eine Karte 64 Ein- und 64 Ausgänge (24 Bit, 44.1/48 kHz) sowie 8 GPI und 8 GPO gleichzeitig geführt werden. Das Interface ist zudem bereits "ready" für EtherSound-Giga, das künftig die gleichzeitige Übertragung von 256 Ein- und 256 Ausgängen über ein einziges Interface ermöglichen wird.

Erhältlich ist auch eine Remote-Software, mit der das System als abgesetzter Mikrofonvorverstärker, via PC oder Notebook ferngesteuert werden kann.

Mechanik; 19" 3 HE Frame, bestückbar mit bis zu 12 modularen D21m 4-kanaligen MIC/LINE-Karten, Netzteil und optional redundantem Netzteil. 1 MADI HD Karte LWL mit SC Steckverbindern. Die bis zu 48 Kanäle werden im Frame in MADI gewandelt und können per LWL-Kabel z.B. einer Audioworkstation zugeführt werden. Die Kabellänge kann dabei, je nach verwendetem Interface, bis zu 10 km betragen.

Parallel dazu können am Frame pro Mikrofonvorverstärker die analogen Splitausgänge abgegriffen werden. Der zweite Ausgang auf der MADI-Karte kann für die Verteilung der Signale im MADI-Format genutzt werden. Die Steuerung der Mikrofonvorverstärker ist über eine serielle Schnittstelle auf der MADI Karte möglich. Die Software zur Steuerung kann auf einem separaten Steuerrechner, z.B. einer Audioworkstation installiert werden. Die Steuersignale werden in einem Audiointerface mit auf die MADI-Verbindung "aufgesetzt" und im D21m Frame entsprechend verarbeitet. Dadurch ist lediglich eine LWL-Duplexleitung - IN/OUT - zur Anbindung des D21m an die Audioworkstation notwendig.

Die Steuer-Software stellt eine grafische Bedieneroberfläche dar, die die Möglichkeit bietet folgende Parameter zu steuern: Phantom Speisung, Hochpass Filter, Insert, Softclip und Gain. Gain wird sehr komfortabel in Form eines Faders dargestellt. Jeder Fader kann mit einem Label "beschriftet" werden. Darüber hinaus können benachbarte Kanäle über "Stereo Link" verkoppelt werden. Wie bei den Vista Mischpulten können aber auch mehrere Kanäle über eine "Gang" verkoppelt werden. Alle vorgenommenen Einstellungen können über Presets abgespeichert und jederzeit wieder aufgerufen werden. Für den Fall, dass das System erweitert werden sollte, erkennt die Software automatisch die zusätzliche Karte und passt die grafische Oberfläche entsprechend an. Auch beinhaltete Steuersignale von GPIO-Karten könnten so gesteuert werden.

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